Aktivgruppe Senioren

Fröhlich in den Bergen unterwegs

Wir Senioren sind mit Begeisterung in den Bergen unterwegs. Nicht immer die Schnellsten, aber lustig allemal. 

Unsere Wanderleiter organisieren und führen im Sommer und Herbst zahlreiche Touren für uns. 

Jeden zweiten Dienstag im Monat treffen wir uns zum Mitgliederstammtisch um 19.30 Uhr in den Ritterstuben in Füssen Ritterstr. 4.

 

Hier finden sie das Programm der Aktivgruppe Senioren

 


Touren der Seniorengruppe

Gelungener Start ins Wanderjahr 2018

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An einem der ersten sonnigen Frühlingstage lud Wanderleiterin Barbara Fähnrich zur gemütlichen Wanderung im Rahmen des neuen Seniorenwanderprogramms der Alpenvereinssektion Füssen auf den Zwieselberg bei Roßhaupten ein. Siebzehn Wanderfreunde waren der Einladung gefolgt.

Die leichte und abwechslungsreiche Wanderung mit etwa 350 Höhenmetern und rund 10 Kilometern führte vom Tiefental bei Roßhaupten über die Höhenfestung Gabis und den Kalvarienberg vorbei an der Kapelle Maria Steinach und am Pestfriedhof zum 1056 Meter hochgelegenen Aussichtspunkt mit herrlichem Rundblick auf die noch schneebedeckten Ammergauer- und Tannheimer Berge. Nach ausgiebiger Rast führte der Abstieg auf dem letzten Teilstück auf dem Roßhauptener Drachenweg zurück zum Ausgangspunkt, gemütlicher Ausklang dann bei Kaffee und Kuchen im Cafe Ulli in Osterreinen.

Text/Foto:Manfred Sailer

13.04.2018 Burgkranzegger Horn

Wanderung zum Burgkranzegger Horn

Dem Frühling entgegen !
Es regnete als wir uns zur Abfahrt nach Faistenoy trafen, doch getreu dem Motto „Wer Wind und Wetter scheut, der kommt nicht weit“, beschlossen wir, nach kurzer gemeinsamer Beratung, die Wanderung durchzuführen und wurden letztendlich auch dafür belohnt.

Der Rundweg beginnt am Elleglift in Faistenoy und führt uns nach einem kurzen Anstieg auf dem Berschweg durch einen Wald. Wir wandern geradeaus weiter und verlassen den Wald nach ca. 1 km. Hier haben wir einen wunderschönen Ausblick auf den Wächter des Allgäus, den Grünten, und den Grüntensee. Auf verschiedenen Wegen erreichen wir dann Oberellegg und die Ellegg Höhe.
Von dort aus genießen wir den Blick auf den Rottachsee und das Alpenpanorama. Die schneebedeckten Gipfel leuchten in der Sonne und wir erfreuen uns an den mit Schlüsselblumen und Buschwindröschen übersäten Wiesen.

Den Regen haben wir in Füssen zurückgelassen und der Himmel klart mehr und mehr auf.

Barbara Fähnrich, unsere Wanderleiterin, führt uns nun nach kurzem Abstieg über Binzen weiter aufs „Horn"(1150m).
Hier hat der Frühling gerade begonnen und die freien Flächen rund ums Gipfelkreuz schmücken sich mit unzähligen weißen und blauen Krokussen.
Nun lassen wir uns auch zu einer kurzen Rast und einer Brotzeit nieder. Nach der Überquerung des Horns und über schöne Wiesen folgen wir dem Weg ins Tal, entlang des Faistenoyer Baches, der auch bezaubernde Ausblicke bot.
In Faistenoy, am Skilift wieder angekommen, fahren wir mit dem Auto zur „Schnakenhöhe", wo wir in netter Runde bei Kaffee und Kuchen und mit einem freien Blick über die Allgäuer Alpenkette den schönen Tag Revue passieren lassen.

Text: Ingrid Hanns   Fotos: Ingrid Hanns/Barbara Fähnrich

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30.05.2018 Lech-Panoramaweg

Wanderung auf dem Lech-Panoramaweg

Die ganze Nacht hatte es heftig geregnet und gestürmt und doch als wir uns am Morgen des 30. Mai 2018 getroffen haben, klarte es auf und wir konnten unsere Wanderung starten.
Mit unseren PKWs fuhren wir, d.h. 18 Teilnehmer, bis Vorderhornbach im Lechtal und dann weiter mit dem Linienbus nach Häselgehr.
Bei der Dorfkirche in Häselgehr starteten wir unsere Wanderung auf dem Lech-Panoramaweg inzwischen bei strahlendem Sonnenschein. Vorbei ging es am Doser-Wasserfall, der im November versiegt und im April plötzlich als tosender Wasserfall wieder in Erscheinung tritt. In einer Höhe von ca. 1000 bis 1100 Meter wanderten wir im stetigem bergauf und bergab nach Martinau. Dabei hatten wir ständig schönste Blicke ins Lechtal und auf die umliegenden Berge.
Nach einer geruhsamen Mittagsrast auf einer imposanten Felsformation gelangten wir schließlich nach Martinau.
Dort machten wir noch einen Abstecher zur Frauenschuhblüte. Dieses Gebiet ist das größte zusammenhängende Frauenschuhgebiet Europas. Ca. 6000 Exemplare stehen auf relativ engen Raum zusammen.
Eine Einkehr im Föhrenhof in Stanzach rundete unseren schönen Wandertag ab. Und trotz Gewitteransage hatten wir bestes, wenn auch etwas heißes Wetter.

Danke an alle Teilnehmer, die dazu beigetragen haben, dass dieser Tag so harmonisch verlaufen ist.

Text: Barbara Fähnrich   Fotos: Barbara Fähnrich/Teilnehmer

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16.06.2018 Bergtour über den Hirschbachtobel zur Hirschalpe

Bergtour über den Hirschbachtobel zur Hirschalpe und zum unteren Hirschberg

Bei guter Wetterprognose für den gesamten Tag starteten wir mit 13 Teilnehmern am 16.06.2018 um 8.00 Uhr früh in Bad Hindelang.
Wir stiegen über die romantische Schlucht des Hirschbachs hoch zur Hirschalpe. Auf einem wunderschönen Höhenweg mit herrlichem Panoramablick ging es über bunte Almwiesen Richtung Klankhütte. Von dort war es noch ein kleiner Aufstieg zum unteren Hirschberg, von dem sich ein überwältigendes Panorama bot, nach Westen Richtung Sonthofen zur Hörnergruppe und Nagelfluh, nach Süden zum Hohen Ifen, Widderstein, Daumen, Hochvogel u.v.m. und nach Osten zu den Bergen des Tannheimer Tals.
Über einen schmalen, sehr schönen Bergpfad stiegen wir ab nach Bad Hindelang und hatten im Café Polite oberhalb von Hindelang noch einen gemütlichen Abschluss.

Text/Fotos: Barbara Fähnrich

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29.06.2018 Vom Hopferwald zur Alpe Beichelstein

Vom Hopferwald zur Alpe Beichelstein

Acht unerschrockene Teilnehmer machten sich am Morgen des 29. Juni um 8.00 Uhr früh unter der Leitung unseres Wanderleiters Manfred Eisenhard auf den Weg von Hopferwald zur Alpe Beichelstein. Am vorherigen Tag und über Nacht hatte es stark geregnet, aber am frühen Morgen wurde das Wetter besser. Es blieb den ganzen Tag trocken, etwas bewölkt und gegen Mittag zeigten sich die ersten Sonnenstrahlen. Für uns bestes Wanderwetter.

Mit den Autos fuhren wir bis Hopferwald und wanderten dann entlang schöner Wiesen und Wälder über den Naturlehrpfad zum Gipfel des Senkele. Unterwegs hatten wir herrliche Ausblicke auf unsere Berge, die sich teilweise mit Wolkenbändern präsentierten. Da wir eine kleine Gruppe waren ging es sehr gemütlich zu. Jeder konnte sich mit jedem unterhalten und schon bald hatten wir das Gipfelkreuz auf dem Senkele erreicht.
Entlang schöner Bergwiesen auf dem Rücken des Senkele ging es vorbei an einem alten Gehöft zu einer Madonnenfigur im Fels. Weil die Stimmung gar so gut war, machten wir noch eine kurze Pause oberhalb der Alpe Beichelstein mit herrlichem Blick rundum auf unsere schöne Bergwelt.

Eine ausgiebige Rast in der Alpe Beichelstein rundete unsere harmonische Tour ab.
Danke unserem Wanderleiter Manfred Eisenhard für die schönen Stunden.

Text: Barbara Fähnrich   Fotos: Barbara Fähnrich/Manfred Eisenhard

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12.07.2018 Der Lech an der Grenze – eine kulturgeographische Abendwanderung

Der Lech an der Grenze – eine kulturgeographische Abendwanderung

Mit viel Liebe und Engagement zu seiner Heimat hat uns Peter Nasemann am 12. Juli 2018 in einer Abendwanderung den „Lech an der Grenze“ vorgestellt.

Um 17.00 Uhr trafen sich 16 Teilnehmer im Walderlebniszentrum Ziegelwies. Von dort wanderten wir über die Rote Wand und über das Dreiländereck hinab zum Gasthaus Schluxen.

Unterwegs haben wir des öfteren Rast gemacht um von Peter Nasemann in kurzweiliger Art und Weise viel Interessantes zu erfahren über den deutschen Lech als Wildfluss, seine Bedeutung für Land und Leute im Laufe der Jahrhunderte, über Natur- und Kulturlandschaft, über Umgestaltung der Bergwälder von Monokulturen zu Mischwäldern, über die Bedeutung der Eiszeit für unsere Region, über die Entstehung der unterschiedlichen Gesteinsarten, und vieles, vieles mehr.

Da es soviel Interessantes zu berichten gab, gelangten wir erst kurz vor Dunkelheit zum Gasthaus Schluxen, wo wir in geselliger Runde diese schöne Abendwanderung ausklingen ließen.

Herzlichen Dank Peter Nasemann für die tollen, umfangreichen Informationen.

Text/Fotos: Barbara Fähnrich

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28.08.2018 Das Imberger Horn - eine Überschreitung

Das Imberger Horn - eine Überschreitung

Mit 22 Teilnehmern starteten wir am 28. August 2018 von Bad Hindelang mit der Hornbahn zur Bergstation am Imberger Horn.
Strahlender Sonnenschein, aber angenehme Temperaturen begleiteten uns zunächst bei unserem Aufstieg zum Gipfel des Imberger Horns. Nach Überschreitung des Horns erreichten wir einen weiteren Gipfel, den Straußberg. Steil ging es dann hinunter zur Straußbergalpe. Im großen Bogen um das Imberger Horn gelangten wir zurück zur Bergstation, kurz davor hatten wir auf dem Burgschrofen nochmals einen herrlichen Blick hinunter ins Tal und auf die umliegende Bergwelt.
An der Bergstation ließen wir den schönen Tag im Berggasthof "Gletscherspalte" ausklingen.
Für den Abstieg ins Tal gab es zwei Optionen, entweder mit der Bahn ins Tal zu fahren oder über die Hornalpe ins Tal abzusteigen. 19 Teilnehmer entschieden sich für den Abstieg auf einem schmalen Steig.
Danke allen Teilnehmern für den schönen gelungenen Tag.

Text: Barbara Fähnrich   Fotos: Barbara Fähnrich/Teilnehmer

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